Smartphone-Minimalismus

 

Ich mag es übersichtlich. Smartphones vereinfachen vieles, sind aber auch Quellen der Unordnung, Reizüberflutung und Ablenkung. Deshalb richte ich mir das Smartphone entsprechend ein, ähnlich wie meinen Desktop.

Der Smartphone-Bildschirm besteht aus zwei Seiten. Auf der ersten Seite befindet sich die Uhr und ein einziger Ordner, in welchem sich alle Apps befinden. Dieser Ordner teilt sich in drei Seiten auf, die man durch Wischen betrachten kann. Auf der ersten dieser Seiten befinden sich die am häufigsten genutzten Apps.

 

 

Vorinstallierte Apps, die sich jedoch deaktivieren lassen, deaktiviere ich konsequent. Dazu zählen für mich mittlerweile auch der Playstore sowie Google Maps. Meine Ortskenntnis hat sich seither verbessert, da ich mich wieder an markanten Umgebungspunkten, am Sonnenstand, an Schildern und ähnlichem orientiere.

Wie strukturierst du deinen Bildschirm?