270 Dinge

 

Mir fehlt es an nichts, es gibt nicht viel zu warten oder zu ersetzen. Für mich derzeit also eine gute Anzahl an Dingen. Die Inventur hat mich außerdem auf einige ungenutzte Dinge aufmerksam gemacht. Die Liste aller Dinge findet ihr unter dem Artikel.

Habt ihr auch schon Inventur gemacht?

 

 

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270 Dinge
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Kommentare: 11
  • #11

    Thorsten (Donnerstag, 20 Mai 2021 21:11)

    Ich plane eine Inventur, wenn ich der Meinung bin, dass ich mit dem Ausmisten einigermaßen durch bin. Eine Liste in einer MemoApp habe ich bereits. Da musste ich noch so viel zählen, dass ich erst pausiert habe.

  • #10

    Aura (Samstag, 20 März 2021 23:12)

    Wenn du weißt, dass du etwas regelmäßig brauchst, dann macht es ja auch keinen Sinn, es wegzugeben. Ansonsten finde ich Ausleihen super, gerade bei Werkzeug. Ich bin da mittlerweile sehr rigoros. Falls ich dann doch mal etwas benötige, leihe ich es oder werde kreativ. Bisher hat das sehr gut funktioniert. :-)

  • #9

    Thorsten (Samstag, 20 März 2021 16:48)

    Solche Kisten habe ich auch genutzt, eine im Dachgeschoss , eine im Erdgeschoss. Über größere Mengen , die anfallen bin ich hinweg. Einen Zeitraum festzulegen ist ein hilfreicher Denkansatz , aber z.b. bei Werkzeug fatal. Die Wasserzange brauche ich alle paar Jahre , aber dann muss sie da sein. So sitze ich auf Kram, der verstaut ist und wo ich verdammt aufpassen muss, dass ich nicht zu viel weggebe. "Könnte ich noch brauchen" und "muss ich behalten" ist mitunter nicht entscheidbar, jedenfalls nicht in kürzerer Zeit.

  • #8

    Aura (Samstag, 20 März 2021 12:37)

    Hallo Thorsten!

    Mir hat früher gut geholfen eine "temporäre Kiste" einzurichten. Dort kam alles rein und ich habe nur das wieder herausgeholt, was ich brauchte. Was dann nach einem Monat noch drin war, konnte weg. :-)

  • #7

    Thorsten (Samstag, 20 März 2021 12:35)

    Ich habe schon mehr Besteck, Messer, Flaschenöffner etc. in den Küchenschubladen als Du Gegenstände in der ganzen Wohnung...ich kämpfe aber gegen neue Gegenstände, bin nicht immer erfolgreich, aber das ein oder andere fliegt noch raus :)

  • #6

    Thorsten (Mittwoch, 24 Februar 2021 15:08)

    Hallo Aura, den Spiegelschrank würde ich mitnehmen ggfls.
    Schlauch und Duschkopf wohl eher nicht , habe ich aber auch gekauft , eigentlich alles, denn es gehört uns komplett.

  • #5

    Aura (Dienstag, 23 Februar 2021 06:58)

    Hallo Thorsten,

    ich habe quasi all das gezählt, was ich bei einem Umzug bewegen müsste.

  • #4

    Thorsten (Montag, 22 Februar 2021 23:22)

    Ich weiß noch nicht wie ich zählen soll, denn ich würde die von anderen Mitbewohnern nicht mitzählen wollen. Ist ein Spiegelschrank im Bad ein Gegenstand, wohl schon ? Eine Duschkabine auch ? Duschschlauch und Brause wohl auch , es wird kompliziert....ich lasse es lieber.

  • #3

    Gabi (Samstag, 20 Februar 2021 15:40)

    Hallo Aura,
    spannend! Vermutlich hat sich da einfach ganz grundlegend etwas verändert, ist mir schon öfter aufgefallen. Ich bin in dem Punkt vermutlich noch etwas Old-School. Mit Höreinschränkung ist es allerdings auch Zuhause akustisch entspannter. Zu früheren Zeiten wurde da von vielen Leuten ein ziemlicher Affentanz veranstaltet. Tausend Varianten von Gläsern, das edle Geschirr, Silberbesteck und weiß ich was. Krass, was sich da verändert hat. Und wirklich interessant. Ich finde solche Unterschiede wirklich sehr inspirierend, um eigene Gewohnheiten einfach nochmal zu hinterfragen.

  • #2

    Aura (Samstag, 20 Februar 2021 09:42)

    Hallo Gabi!

    Die Frage bezüglich der Besucher ist auch auf YouTube öfter gekommen. Es wundert mich, dass es scheinbar als Standard vorausgesetzt wird, dass man mehrere Leute bewirten kann. Das Schöne ist ja, dass ich das kann, wenn ich wollte. Am Bodentisch kann man flexibel sitzen und mit dem Geschirr ist es im Grunde auch kein Problem, je nachdem was gegessen wird.

    Bei mir ist es im Grunde so, dass ich wenn überhaupt nur eine Person gleichzeitig zu Besuch habe. Aber bevor ich mit jemandem zuhause abhänge, gehen wir lieber raus zum Wandern, ins Cafe oder auf einen Ausflug. Natürlich finden auch mal Spieleabende statt, dann eben bei jemandem, der die Räumlichkeiten dafür hat. Das klappt wunderbar.

    Falls es jemals vorkommen sollte, dass mehr als 2 Leute zu Besuch kommen, werde ich es so gestalten, dass die Leute sich je nach Situation ein Löffelchen und Becherchen selbst mitbringen dürfen. Ich finde das absolut super, wenn auf diese Weise gedacht und gehandelt wird. Denn dann braucht es weniger Material und man kann insgesamt nachhaltiger leben.

  • #1

    Gabi (Samstag, 20 Februar 2021 06:42)

    Hallo Aura,
    wow, das ist ja wirklich sehr wenig. Wie machst du das denn mit Besuchern, wenn nicht gerade der C-Virus tobt? Ich habe für Besucher auch nicht die riesigen Mengen Zuhause, aber ein paar Tassen, Gläser, Teller etc. für 4 - 6 Leute sind es in der Regel dann doch. Ich habe den Eindruck, dass es heute überwiegend nicht mehr üblich ist, sich bei irgendwem Zuhause zu treffen, sondern eher außerhalb in Restaurants oder ähnliches. Ist das bei dir auch so?