Minimal Screen

 

Digitalisierung ist allgegenwärtig. Den Desktop sowie andere Bildschirme zu minimalisieren halte ich für sehr angenehm und reizmildernd. Mittlerweile nutze ich Screens auch im Alltag, um mich selbst dauerhafterweise an die Dinge oder Aktivitäten zu erinnern, von denen ich weiß, dass sie mir gut tun. Meine Screens sehen aktuell so aus:

 

 
Meine fünf essentiellen „Selbstfürsorge“- Tools habe ich dort aufgelistet, sodass sie jeden Tag für mich präsent sind. Wenn ich zwei bis drei davon täglich umsetze, tue ich aktiv etwas für meine mentale Klarheit und Gesundheit:

 

ATTAttention Training Technique, eine Übung aus der metakognitiven Therapie, die dabei hilft, Reizüberflutung und Konzentrationsprobleme langfristig zu mildern. YogaBewegt den ganzen Körper, beruhigt das Nervensystem und steigert die Kraft, für mich eine gute Kombination aus Beweglichkeits- und Krafttraining. X-Prozess: Eine Übung aus der kognitiven Verhaltenstherapie zur Unterbrechung nicht hilfreicher Verhaltensweisen oder kompulsiver Zwangshandlungen. The Work: Eine schriftliche Technik zur kognitiven Umstrukturierung von Gedanken, basierend auf dem ABC-Modell der Gefühle. MettaEin allgemeiner Überbegriff für Meditationen mit dem Ziel des Mitgefühls und der Vergebung, die dabei helfen können, unangeheme und überwältigende Emotionen zu fühlen und zu verarbeiten.


Mein Smartphone Screen enthält darüber hinaus lediglich die fünf meistgenutzten Apps: Telefon, Fair Email, WhatsApp, Telegram und Firefox. Per Nova Launcher lassen sich Icons auch anpassen, perfekt für mich, da mich das bunte Durcheinander irgendwie gestört hat. Before Launcher ist noch minimalistischer. Wie richtest du deine Screens ein?